Immer wieder fragen sich Betroffene und TherapeutInnen, wo und wie eine Stottertherapie optimal stattfinden kann, um auch nachhaltig Wirkung zu zeigen. Auch beim Bundeskongress in Wiesbaden war dieses Thema der Aufhänger. Logopädie? Psychologie? Selbsthilfe? Wo sollen Betroffene am besten Hilfe suchen, damit Erfolge in Sicht sind?

Ich möchte diese Fragen aufgreifen und dazu einen kleinen Leitfaden vorstellen zur Arbeit an Kognitionen und Emotionen, der eine Schnittstelle dieser drei Bereiche sein kann.

 

Neben einigen theoretischen Einführungen sollen vor allem Übungen, Ideen für den Alltag und ein Erfahrungsaustausch Platz finden. Denn bewusst oder unbewusst hat jede/r von uns bereits viel an Gedanken, Gefühlen und Überzeugungen erlebt und verändert, in Zusammenhang mit Stottern oder auch vielen, vielen anderen Aspekten des Lebens.

Ich freue mich auf Neugierige, Gesprächssuchende, Interessierte, eure Erfahrungen und Ideen und bin auch auf alle anderen Fragen und Gedanken gespannt!

Herzliche Grüße und hoffentlich bis Dienstagabend

Philippa Hildebrandt