Ich möchte einen etwas anderen Blick auf das Stottern werfen. Wenn man als Erwachsener stottert ist eine vollständige "Heilung" sehr unwahrscheinlich. Das Stottern ist also ein treuer Begleiter.
Bei allen negativen Zuschreibungen für das Stottern müsste es ja auch einen Gegenpol geben - nämlich positive Aspekte des Stotterns.
Gibt es die für Euch? Kann man sich mit seinem Stottern auch etwas anfreunden?

Das möchte ich zum Thema des Gruppenabends machen.

Ich lade Euch herzlich dazu ein! Vielleicht habt ihr ja Lust Euch vorher schon ein paar Gedanken zum Thema zu machen.

Mit optimistischen Grüßen

Norbert Bender